KI verändert die Suche: Was bedeutet das für deine Website?
Online-Marketing soll dein Unternehmen voranbringen. In der Realität sehen wir aber oft das Gegenteil: viele Tools, viele Möglichkeiten, aber wenig Klarheit, was wirklich funktioniert.
Genau hier setzen wir an. Mit konkreten Tipps, verständlichen Lösungen und Angeboten, die dich direkt weiterbringen.
Denn aktuell verändert sich einiges. Viele Unternehmen merken, dass weniger Anrufe oder Kundenanfragen über die Website reinkommen. Gleichzeitig verändert sich, wie Menschen online suchen. Google, KI-Tools und direkte Antworten in Suchsystemen sorgen dafür, dass NutzerInnen nicht mehr immer auf eine Website klicken.
Das bedeutet nicht, dass Websites unwichtig werden. Im Gegenteil. Aber sie müssen heute anders gedacht, gepflegt und mit guten Inhalten ergänzt werden.
Neue kostenlose KI-Verbesserungen für wuk-KundInnen
Für Websites, die wuk.ch erstellt hat, wird automatisch ein weiteres kostenloses Update ausgerollt. Dieses beinhaltet grössere Verbesserungen im Hinblick auf KI und Auffindbarkeit. Ziel ist, dass Websites nicht nur für Google, sondern auch für KI-Systeme besser lesbar und verständlich werden.
llms.txt als vorgeschlagener Standard
Neu werden die Websiteinhalte vereinfacht für KI-Systeme zur Verfügung gestellt. Dabei sind alle Seiten, Dienstleistungen, Produkte sowie ausgewählte Beiträge jederzeit aktuell abrufbar. Das ermöglicht verschiedenen KI-Modellen, Websites einfacher zu lesen und auch grössere Datenmengen besser zu verarbeiten. Oder anders gesagt: Deine Website wird nicht nur für klassische Suchmaschinen, sondern auch für KI-Systeme besser vorbereitet.
KI-erstellte Texte unkenntlich machen
Diverse Texte werden heute mit KI optimiert oder erstellt. Das ist grundsätzlich kein Problem. Leider baut KI jedoch immer wieder unsichtbare Zeichen oder andere Erkennungsmerkmale ein. Diese können von Google oder KI-Systemen wiederum erkannt werden.
Wichtig ist: KI-Texte sind nicht verboten. Abgestraft wird vor allem minderwertiger, massenhaft generierter Spam-Content. Hochwertige KI-unterstützte Inhalte sind ausdrücklich erlaubt.
Es geht also nicht darum, ob ein Text mit KI erstellt wurde, sondern ob er Qualität, Nutzen und Mehrwert bietet. Trotzdem empfehlen wir, solche KI-Zeichen zu entfernen. Das macht den Code sauberer, reduziert unnötige Zeichen und sorgt für eine bessere technische Qualität.
Warum weniger Website-Aufrufe nicht automatisch weniger Interesse bedeuten
Bei uns melden sich aktuell immer mehr KundInnen, weil Website-Aufrufe und Kundenanfragen zurückgehen. Das heisst aber nicht automatisch, dass kein Interesse mehr vorhanden ist.
Ein Grund dafür ist das sogenannte „Zero-Click"-Phänomen. Menschen erhalten Antworten heute immer häufiger direkt bei Google, in KI-Tools oder über andere Systeme. Sie informieren sich, vergleichen Angebote und treffen erste Entscheidungen, ohne zwingend eine Website zu besuchen.
Auch KI verändert dieses Verhalten stark. Fragen werden direkt beantwortet, passende Anbieter werden vorgeschlagen und Informationen werden zusammengefasst, bevor jemand überhaupt auf eine Website klickt.
Früher war der Weg meistens klar. Jemand suchte bei Google, klickte auf eine Website, las die Informationen und stellte danach eine Anfrage.
Heute läuft dieser Weg oft anders. Eine Frage wird gestellt, die KI liefert eine Antwort, Unternehmen werden verglichen, ein Name bleibt im Kopf und der Kontakt entsteht vielleicht später direkt. Oder die Person klickt gar nicht mehr auf die Website, obwohl sie sich trotzdem mit dem Thema beschäftigt hat.
Genau deshalb wird es immer wichtiger, nicht nur bei Google, sondern auch bei KI-Systemen gefunden und richtig verstanden zu werden.
Unsere Empfehlung bleibt deshalb klar.
Beiträge, Beiträge, Beiträge.
Warum gute Inhalte wichtiger werden
Guter Content ist keine Dekoration auf der Website. Er zeigt, was du weisst, wie du arbeitest und welche Fragen du wirklich beantworten kannst. Gerade KI-Systeme brauchen klare, fachlich gute und strukturierte Inhalte, um ein Unternehmen einordnen zu können. Dabei geht es nicht um möglichst viele Texte, die einfach irgendwie online gestellt werden. Es geht um Inhalte mit Substanz. Also um Beiträge, die Fragen beantworten, konkrete Situationen erklären und echtes Fachwissen sichtbar machen.
Beispiel: Fachanwalt für Arbeitsrecht
Ein Fachanwalt für Arbeitsrecht könnte zum Beispiel Beiträge zu diesen Themen schreiben:
- Mitarbeiter fristlos kündigen, was ist zu beachten? Schweizer Recht
- Ich wurde fristlos gekündigt, was kann ich tun? Schweizer Recht
- Ich habe nicht fristgerecht gekündigt, jedoch schon eine neue Stelle angenommen. Wie sieht die Rechtslage aus? Schweizer Recht
- Welche Rechte habe ich bei einer Kündigung während der Probezeit?
- Was muss ein Arbeitgeber bei einer Kündigung beachten?
Solche Beiträge können spezifische Fragen beantworten, verschiedene Perspektiven aufnehmen und tiefgehende Informationen liefern. Zum Beispiel mit rechtlichen Grundlagen, Einschätzungen aus der Praxis und konkreten Ratschlägen.
Das ist für Google und KI weiterhin sehr wertvoll, weil viel Know-how enthalten ist.
Kurz gesagt: guter alter Content mit Wissen, Erfahrung und echtem Nutzen. Genau das bleibt wichtig.
Und ja, das klingt vielleicht weniger spektakulär als der nächste KI-Hype. Aber es funktioniert, weil Menschen und Systeme verstehen müssen, wofür ein Unternehmen steht und wobei es helfen kann.
Sichtbarkeit entsteht nicht nur auf der Website
Wenn weniger Menschen direkt auf Websites klicken, wird es umso wichtiger, auch an anderen Orten sichtbar zu sein. LinkedIn ist dafür eine gute Möglichkeit, besonders im B2B-Bereich. Dort kannst du Fachwissen teilen, Einblicke geben, Fragen beantworten und mit KundInnen, PartnerInnen oder Interessierten im Austausch bleiben.
Nicht jeder Kontakt entsteht über eine Google-Suche. Manchmal entsteht Vertrauen auch durch einen guten Beitrag, einen hilfreichen Kommentar oder ein regelmässiges Sichtbarsein im Netzwerk. Die Website bleibt wichtig. Aber sie sollte nicht der einzige Ort sein, an dem dein Unternehmen gefunden wird.
Ein Fachbeitrag kann mehrfach genutzt werden
Ein guter Beitrag muss nicht nur auf der Website bleiben.
Aus einem Blogbeitrag lassen sich weitere Inhalte erstellen, zum Beispiel:
- ein LinkedIn-Beitrag
- ein Beitrag für das Google Unternehmensprofil
- ein Newsletter-Abschnitt
- mehrere Social-Media-Posts
- ein kurzer Tipp für KundInnen
- ein Thema für ein Video oder einen Workshop
So wird aus einem guten Fachtext nicht nur ein einzelner Beitrag, sondern eine Grundlage für deine ganze Sichtbarkeit. Das spart Zeit und sorgt dafür, dass deine Themen wiederholt sichtbar werden, ohne dass du ständig bei null anfangen musst.
Unsere Empfehlung
Wir empfehlen, mindestens einen Beitrag pro Monat zu veröffentlichen. Wenn du regelmässig Fachwissen teilst, stärkst du deine Sichtbarkeit, baust Vertrauen auf und erhöhst die Chance, auch in KI-Antworten oder Empfehlungen berücksichtigt zu werden. wuk.ch kann diese Arbeiten gerne übernehmen. Wir erstellen die Beiträge für deine Website und bereiten sie bei Bedarf auch gleich für LinkedIn und das Google Unternehmensprofil auf. So entsteht aus einem guten Fachbeitrag direkt mehr Inhalt für mehrere Kanäle.
12 Beiträge pro Jahr kosten 2'340 CHF
Es sind aber auch weniger Beiträge möglich.
Bei Interesse erstellen wir dir gerne ein passendes Angebot.




