Im Jahre 1996 hat Flex Keller DiveZone gegründet. Zuerst nur als eine Tauchschule, später dann mit einem Shop in Würenlos. Seit Mai 2019 ist DiveZone nun im Langacker 20 in Baden-Dättwil/AG auf über 450m2 und führt alles was das Taucherherz begehrt.

Stefan (Tauch-Instruktor, Kreativ Team) und Helene (Kreativ Team) sind beide sehr aktiv bei der DiveZone Tauchschule und Shop mit dabei. So wurden unter anderen alle Flyer und Plakate für beide Bereiche neu designt und gedruckt. Ziel war es, das der Kunde gleich sehen kann, was für Kurse (rote Flyer), Events (grüne Flyer) oder Shop Aktionen (blaue Flyer) er buchen oder kaufen kann.

Immer wieder werden Firmen oder Privatpersonen angegriffen und ihre Daten verschlüsselt. Das sind sogenannte Ransomware-Angriffe. Leider hat man am Ende entweder die Möglichkeit viel Geld zu bezahlen, um die eigenen Daten wieder zu erhalten oder ein je nach dem, einen Komplettverlust hinzunehmen.

Nach so langer Zeit ohne grosse Veranstaltungen und Begegnungen, freute ich mich sehr auf den Business Network Day 2021 anfangs September in Aarau. Endlich wieder bekannte (und unbekannte) Gesichter live zu sehen und zu reden, was für eine Freude!

Wir werden immer wieder gefragt, ob es sich auch für kleine Unternehmen lohnt Google Ads Anzeigen zu schalten. Ja, es lohnt sich!
Auch mit einem kleinen Marketing-Budget kann man bemerkenswerte Erfolge mit Google Ads erzielen.

Warum soll man seine Mails archivieren und wie kann man Spam bei den Formularen vermeiden.

Gemeinsam mit KMU SWISS besuchten Helene und Stefan von wuk.ch am 24. September die Firma SwissShrimp in Rheinfelden. Wir von wuk.ch waren schon im Februar bei SwissShrimp, da wir zusammen an einem Projekt arbeiten. Der Inside Treff lockte fast 50 Unternehmerinnen und Unternehmer an.

Energie Sparen hilft schnell und einfach den PC zu beenden und zu starten. Wenn der PC einfach von selbst sich aufweckt stimmt etwas nicht. Meist die Einstellungen welche wir zusammen schnell anschauen.

Das Phänomen, der PC wird am Abend sauber in den Energie Sparen oder Hybernate versetzt und am nächsten Morgen läuft der PC wie von Zauberhand.
Nein, niemand hat an der Tastatur oder Maus herumgespielt. Dies hat ganz andere Gründe…

Der PC kann durch sehr viele Arten geweckt werden. Maus und Tastatur sind meist unschuldige.

Erstes Problem: Wake on on LAN. Ein PC kann übers LAN geweckt werden. Damit lassen sich von Remote PCs starten. Sinnvoll, kann aber im extremen Fall auch ein Hintertür sein, einmal ein PC versäucht, weckt man gegebenenfalls andere im System und hat genügend Zeit in der Nacht diese zu übernehmen. Das ist aber Horrorvorstellung und passiert selten. Dennoch, wers nicht braucht deaktivieren. Wie, später.

Das Problem von Windows 8 Timers. Nein, nicht verlesen, Timers. Windows 8 darf sich selber aufwecken, wenn es das Gefühl hat etwas erledigen zu müssen, wie Patches oder Checkdisk und so weiter. Danach legt es sich nicht wieder schlafen sondern läuft einfach weiter.
Nicht dass dies schlecht wäre, sondern brandschutztechnisch bedenklich in Ferien oder nur schon aus Energiesicht ein NoGo.
Super Idee, lausig umgesetzt.
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Nichts ist ärgerlicher, als eine Arbeit zu schreiben, diese auf einem USB Stick oder Festplatte abzulegen und plötzlich ist diese nicht mehr lesbar und defekt. Der Supergau! Es gibt dann 2 Möglichkeiten. Neuschreiben oder eine Datenrettung durchführen. Je nach Schaden muss eine andere Form der Rettung durchgeführt werden. Ich zeige Heute, was man tun kann und welche Resultate zu erwarten sind.

Es gibt grob 2 Arten von Datenrettung:

  • Grössere mechanische Defekte: Hier muss meist die Festplatte in einem Reinraum geöffnet werden, die Speicherscheiben entnommen werden und in eine „neue“ Festplatte verbaut werden. Anschliessend kann die Festplatte wiederhergestellt werden, mit Software. Hierzu muss eine Festplatte jedoch eingeschickt werden.
  • Kleinere / Keine mechanischen Defekte: Solange eine Festplatte sich ansprechen lässt und Daten irgendwie lesen kann, kann mit Datenrettungssoftware viel erreicht werden.

In beiden Fällen gibt es externe Firmen, welche diese Dienste anbieten. Darunter gibt es aber viele schwarze Schafe, da es ja meist wichtige Daten sind zum wiederherstellen, wird das Problem dann oft grösser und teurer gemacht als nötig. Man ist ja in einer Notlage und bereit viel zu bezahlen.

Die andere Möglichkeit, selbst mit Software Hand anzulegen: Aber Achtung, man kann dadurch eine Festplatte auch mehr zerstören als Gutes tun. Einlesen in die Materie, genaues Befolgen von Anleitungen kann Helfen!

EaseUS Datenrettung

Ich kann keine Festplatten auseinander und zusammen bauen, daher bleibt mir nur die Datenrettung per Software.

Das Ziel ist eine 3 TB WD Purple Surveillance 24×7 Festplatte. Festplatte hatte ext3 Dateisystem, wurde schnell formatiert (NTFS) im Windows. Festplatte blieb bei Installation von Windows 2 Mal hängen, beim 3ten Versuch installierte sich Windows 10. Danach ein Festplattenscan durchgeführt. 1’800 Sektorenfehler wurden auf der Festplatte gefunden. Reparatur unmöglich.  Ein paar Sektorenfehler sind normal, aber eine Festplatte von 3TB Grösse, die ~1800 defekte Sektoren hat, ist nicht mehr nutzbar.

Mir ist bewusst, dass die Neuinstallation von Windows unnötig war, aber ich hatte nie Datenverlust, da die HD aus einem RAID kam. Ich wollte die HD kurzzeitig für eine Demomaschine nutzen. Daher die Neuinstallation über die alten Daten. EaseUS hat mich angefragt, ob ich ein Review Ihrer Software mache. Normalerweise bin ich gegen solche Beiträge. Doch Datenrettung ist ein Thema, mit welchem ich immer wieder konfrontiert bin, weshalb ich zustimmte, ohne irgendwelche Verpflichtungen gegenüber EaseUS. Vielen Dank für die Bereitstellung der Lizenz.

Die Installation:

  • Man lädt 1,5 MB runter, damit man anschliessend 44 MB runterlädt mit einem Downloader. ;-)
  • Benutzerfreundlichkeit Opt-Out? Benutzerfreundlichkeit wäre ein Opt-In. Was auch immer die Checkbox mit Benutzerfreundlichkeit gemeinsam hat, Produktverbesserung wäre wohl das richtige Word. Hier hatte sich wohl wieder ein Marketing Guru eine geniale Idee, den Leuten Freundlichkeit anzubieten, wenn man die Daten auch mit EaseUS teilt. Ich finde es auch in der Heutigen Zeit mit DSGVO immer noch frech, dass man nicht lernt, in erster Linie die Finger weg von Kundendaten zu halten, ohne den Kunden KLAR darauf hinzuweisen. Die Checkbox hinter „Benutzerdefiniert“ vorausgefüllt zu verstecken ist aber leider Gang und Gäbe.
  • Sonst läuft die Installation schnell und problemlos durch.
  • Die Lizenzeingabe ist einfach, ohne viel drum herum, Lizenz eingeben, aktivieren und erledigt.

Die Datenrettung:

Die Festplatte wurde erkannt und der Scan lief problemlos an. Zuerst fand er viele „Windows“ Dateien, nach rund einer Stunde tauchten die ersten Dateien vom ehemaligen Linux System auf, die noch nicht überschrieben waren.

Der Scan dauert bei der Festplatte komplett etwa 10 Stunden. Die Wiederherstellung der kompletten Festplatte nochmals das identische. Dies ist, weil die Datenrettungssoftware Block für Block auf der Festplatte abarbeiten muss und damit sehr Lese-intensive Operationen durchführt. Eine Wiederherstellung muss auf ein anderes Medium erfolgen.

Was mir sehr gut gefällt:

  • Während der Scan läuft, kann man bereits die gefundenen Resultate sehen und auch markieren für ein Restore. Man ist nicht blockiert, parallel zu arbeiten.
  • Ordnerstrukturen können zu 90% nicht wiederhergestellt werden, was normal ist. Daher stellen viele Software die Dateien in selbst erstellten Ordnern ab, z.B. Bilder, Dokumente, Filme. Darin liegen dann alle Dateien als richtiges Chaos. EaseUS erkennt die Dateien und versucht an mehr Informationen zu kommen und die Dateien dann entsprechend abzulegen. Z.B. bei Bildern werden Exif Informationen gelesen und die Ordnerstruktur entsprechend aufgebaut. In Wordfiles, erkennt es, wie auch immer, welchen Kunden die Dateien zugewiesen werden können und erstellt Kundenordner, was ich bisher noch nie gesehen habe :-) Aber das vernichtet die Software gleich wenn Sie die Durchsuchung abgeschlossen hat.
  • Pause Funktion: Ich musste während ich den Scan machte irgendwann zur Arbeit. Eine defekte HD, welche sich stark erhitzt, ich keine Ahnung habe, ob sich noch ein Lesekopf in die Platte frisst oder anderes, wollte ich nicht zusammen mit meinem PC laufen lassen. Ich überlegte schon, was passiert wenn ich den PC einfach in Hibernate sende. Aber dank Pausefunktion hat sich das Problem beseitigt.
  • Das Beste zum Schluss: Bevor man ein Restore macht von Dateien, kann man auch eine Vorschau öffnen. Egal ob Bild, HTML, PDF, Word usw. So kann man schnell prüfen, ob es ein Dokument ist, was sich lohnt wiederherzustellen oder nicht.

Nach dem Scan sortiert das Programm die Dateien „intelligent“, was eine Zeit in Anspruch nimmt. Es wäre vermutlich besser, hier nachzufragen ob dies gewünscht wird oder nicht. Will man einfach schnell Alles wiederherstellen, ist dies eine unnötige Zeit. Zumal es danach nicht mehr die „übersichtliche“ Ordnerstruktur hat, sondern wieder eine nicht sehr so Übersichtliche:

Verlorene Partition 3 > Other Lost Files -> 59 (3) -> SPG.doc ist doch klar, dass das Word Dokument dort zu finden ist. Wer würde es denn auch unter Word -> „Kundenordner XYZ“ -> SPG.doc wo es zuvor auffindbar war und in der Software auch so angezeigt wurde suchen… Für mich war der Punkt der „organisierten“ Ordnern eines der Top-Merkmale, aber die intelligente Sortierung hat dies innert 2 Minuten „vernichtet“. Schade. Die intelligente Sortierung der Daten würde ich definitiv optional anbieten. Ich würde klar die erstere Sortierung die es vor dem Umsortieren hat bevorzugen, ausser die alte Dateistruktur ist noch intakt und kann „grossflächig“ wiederhergestellt werden. Aber Nummernordner sind nutzlos, gerade um Dateien zu finden.

Ich habe noch eine 2te Festplatte, auch 3 TB mit knapp unter 10k Sektorenfehlern auch angeworfen. Diese war zuvor in einem Raid5 eingebunden. Also kann ich kein vollständiges Restore der 6TB erwarten die auf dem Raid vorhanden waren, sondern irgendwas unterhalb von 3TB (wegen Spiegelung etc.), zudem hatte ich diese schon formatiert und wieder beschrieben unterdessen, zumindest versucht.. Es wurden 2,2 TB Daten gefunden und wiederhergestellt, an sinnvollen Daten. Für eine Festplatte, welche wenn ich paar GBs speichern möchte, Fehler bringt, am Fliessband, würde ich die ein Erfolg nennen.

EaseUS Daten Wiederherstellung

Die Wiederherstellung geht einfach durch. Mit Wiederherstellen geht ein Auswahlfenster auf wo man sich durchklicken kann zum Restore Ort. Nach dem der Restore fertig ist, fragt es nach, ob man die „Wiederhergestellte Daten anschauen“ möchte. Restore wurde in der erwarteten Zeit durchgeführt und die Daten sind danach auch alle funktionsfähig. Ob wirklich alle Daten wiederhergestellt werden konnten, kann ich nicht aussagen, da ich nicht mal wusste, was alles drauf war. Aber dafür konnte ich die Software mit vielen Sektorfehlern und überschriebenen Daten etc testen.

Ich freue mich auf die nächste SD Karte die ich beim Tauchen finde und korrodiert ist, ob ich noch irgendwas retten kann.

Die Software ist einfach zu handhaben und ist definitiv fähig eine Datenrettung schnell und sicher durchzuführen, solange die Leseköpfe und Elektronik der Festplatte nicht beschädigt sind.

Versionen

Die Software kommt in 3 Versionen daher:

  • Kostenlos: Es können bis 2 GB an Daten wiederhergestellt werden. Eigentlich praktisch, aber wenn meine Speicherkarte von der Kamera den Geist aufgibt mit 32 GB, kann man die Bilder nicht so einfach Wiederherstellen. Für Speichermedien mit wenig Inhalten, aber eine Möglichkeit
  • Pro: Gibt es in der Jahres und Endlos Lizenz was für $149 ein gerechtfertigter Preis ist. Die Software kann nur einmal installiert werden. Personen die ggf. ein Laptop und PC besitzen, müssen sich dann aber entscheiden wo die Software installiert wird.
  • Techniker: Diese Version kann beliebig oft installiert werden.

Kostenlose Variante gibt es hier.

Haben Sie eine WordPress Webseite / Webshop und haben diese schon lange nichts mehr aktualisiert? Hier finden Sie 10 Profi-Tipps zum selber umsetzten.

Cronjobs ist ein Dienst unter Linux welcher mit dem „Geplante Tasks“ unter Windows gleichkommt.

So kann man unter Linux definieren wann und wie oft ein Task / Dienst ausgeführt wird und zu welchen Zeiten. So kann man administrative Aufgaben wie Backups automatisiert zu gewissen Zeiten ausführen, oder die Festplatte ausräumen und und und.

Cronjobs kann man unter der Linuxconsole mit Crontab administrieren.
Mit dem folgenden Befehl kann man alle bereits geplanten Tasks vom Root User administrieren:

crontab -u root -e

Was dann ca. so aussieht:

19 1,18 * * * /etc/webmin/cron/tempdelete.pl > /dev/null 2>&1 #Entfernt Webmin Temp Dateien
* * * * * /root/confixx/confixx_counterscript.pl > /dev/null 2>&1
42 4 * * * /root/confixx/app-update.pl > /dev/null 2>&1
11,21,31,41,51 * * * * /root/cron/dns.sh > /dev/null 2>&1
# 15 9 * * * /usr/bin/php5-cgi -q /root/cron/groupware_reminder.php > /dev/null 2>&1 #Brauche momentan keine Reminder
* * * * * /usr/bin/php5-cgi -q /root/cron/groupware_sms.php > /dev/null 2>&1
0 6 * * * /usr/bin/php5-cgi -q /root/cron/server_monitoring.php > /dev/null 2>&1
4 3 * * * /root/cron/backup_daily.sh > /dev/null 2>&1
16 4 1 * * /root/cron/backup_weekly.sh > /dev/null 2>&1

Der Aufbau ist immer der Gleiche. Jede Zeile beinhaltet 5 Befehle für Wann der Befehl ausgeführt wird und am Ende der Befehl selbst. Nehme ich nun die erste Zeile von meinem Cronjobliste und Weiterlesen